côte&ciel präsentiert: Dualität Ein Tag in Shanghai












Für seine neueste visuelle Studie richtet côte&ciel den Fokus auf Shanghai, eine Stadt, die von Kontrasten und Kontinuität geprägt ist. An der Schnittstelle von Vergangenheit und Zukunft gelegen, bietet Shanghai eine Landschaft, die die fortlaufende Erforschung von Designparallelen durch die Marke widerspiegelt. Die Infrastruktur der Stadt verwebt sich unverblümt selbst, verbindet verschiedene historische Identitäten und bildet so eine kontrastreiche Megastadt, die unverkennbar sie selbst ist. Aufgrund des fortwährenden Dialogs von côte&ciel mit zeitgenössischem Reisen mussten wir diese Stadt selbst erleben.
Im Mittelpunkt dieses Besuchs steht das Konzept der Dualität. Die Serie, die an verschiedenen Orten aufgenommen wurde, folgt einem Weg durch die Stadt, insbesondere entlang des Bund und darüber hinaus – ein ikonischer und historischer Pfad, den viele Einheimische täglich beschreiten. Über die monumentale Distanz dieses Spaziergangs hinweg stehen Shangshais gegensätzliche Identitäten in direkter Spannung. Auf der einen Seite erhebt sich eine Skyline aus Glas und Stahl mit Präzision und definiert die zukunftsorientierte, ultramoderne Präsenz der Stadt. Auf der anderen Seite bleiben historische Fassaden erhalten: ornamentreich, strukturiert und verwurzelt in einem Erbe, das teilweise von europäischer, insbesondere französischer, Architektur beeinflusst ist.
Diese Beziehung ist nicht nur ein Kontrast, sondern ein Nebeneinander. Jenseits des Bund, eingebettet in innere Straßen und Gassen, verändert sich die visuelle Sprache. Die Stadt komprimiert sich zu einem intimeren Maßstab, wo Beton auf Holz trifft und Oberflächen Alter durch Abnutzung und Anpassung zeigen. Wohngebäude stapeln und erweitern sich organisch und bilden geschichtete Umgebungen, die Uniformität widerstehen. In diesen Übergangsräumen wird Shangshais Identität am deutlichsten: nicht festgelegt, sondern kontinuierlich im Aufbau begriffen. Diese Dualität der Geschichte prägt das Erlebnis, sich durch die Stadt zu bewegen.
Unser Besuch wird von dem kreativen Paar Freja und Koma geprägt, deren individuelle Praktiken dieselbe Balance von Einfluss und Interpretation widerspiegeln. Freja, eine visuelle Designerin mit Sitz zwischen London und Suzhou, widmet sich der Erforschung, wie digitale Technologie und traditionelle Techniken im visuellen Bereich integriert werden können. Außerdem ist Freja in der Musikproduktion, virtuellen 3D, Grafikdesign und interaktivem Design tätig. Koma ist ein Model, Stylist und visueller Direktor, ebenfalls zwischen London und Suzhou ansässig, der Fotografie als Medium für seinen kreativen Ausdruck erforscht.
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Gemeinsam verkörpern sie eine Perspektive, die von ihrer Umgebung geprägt ist und mit dem Ansatz von côte&ciel übereinstimmt, Design als ein sich entwickelndes System statt als feste Lösung zu sehen. Anstatt die Stadt als Kulisse darzustellen, positioniert diese Kampagne sie als aktiven Mitwirkenden. Durch Shanghai setzt côte&ciel seine Erforschung fort, wie Umgebungen die Art beeinflussen, wie Gegenstände getragen, genutzt und verstanden werden. Das Ergebnis ist eine Studie nicht nur über den Ort, sondern über Interaktion, bei der Architektur, Bewegung und Design in ständigem Austausch stehen.
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Credits:

Produktion: @weni. Ilc
Ausführender Produzent: @polo__zheng
Art Director: @joey.g123
Produzent: @hou.w.y
Regisseur: @shunsaku_hirai
Videoassistent: @ichikawakun__
Fotograf: @teo. Joss
Fotoassistent: @hakuuzhao
hamu:
Stylist: @polo__zheng @joey.g123
Model: @ma_buq @__.freja

Ein besonderer Dank an Attempt